
Landévant - Listoir-Rundweg
Mané-Craping
56690 Landévant
56690 Landévant
Merkmale der Route
Schwierigkeit
Einfach
Dauer
01:30:00
Distance
6km
Mané-Craping
56690 Landévant
56690 Landévant
Schwierigkeitsgrad: Leicht
Gelbe Markierung Ganzjährig (Regenzeiten meiden, Feuchtgebiete) Die Pointe du Listoir ist der Ort, an dem der Fluss Étel entspringt. Dieses Gebiet ist reich an Meeresorganismen und ein ornithologischer Standort.
Ausgangspunkt: Von dem von der ONF angelegten Waldweg aus begeben Sie sich auf den kleinen Parkplatz (1. Straße rechts, 30 m nach dem Restaurant). Folgen Sie dann dem Weg und biegen Sie links ab (geradeaus: zurück zum Parkplatz).
Schritt für Schritt :
1) Den Weg weitergehen und dem von Strandkiefern umgebenen Pfad folgen. Übergang vom Wald zu Heideflächen und dann zu Sumpfgebieten. Vogelbeobachtungsstätte: Um diesen Ort zu respektieren, sind Ruhe und Diskretion geboten.
2) An der Weggabelung biegen Sie rechts ab in Richtung Ria d'Étel.
3) 1. Steg: Folgen Sie dem Weg entlang der Ria d'Étel. Aussichtspunkt am gegenüberliegenden Ufer: Glockenturm der Kapelle von Legevin (Gemeinde Nostang). Achtung: feuchter Teil der Strecke.
4) An der Pointe du Listoir ankommen. Der an Meeresorganismen (Würmer, Muscheln, Garnelen...) reiche ornithologische Standort Pointe du Listoir (empfindliches Gebiet) beherbergt die wichtigsten Vogelkonzentrationen des Flusses Étel. Neben einem reichhaltigen Nahrungsangebot finden sie hier auch die für ihre Sicherheit notwendige Sicht. Um diesen Ort zu respektieren, sind Ruhe und Diskretion geboten.
5) Passage in der Nähe der Moulin de la Demi- Ville. Das Haus und die Mühle (Privatbesitz) wurden aus den Steinen des ehemaligen Herrenhauses Demi-Ville errichtet. Die Mühle besitzt ein Rad mit einem Durchmesser von 6 Metern. La Demi-Ville ist eine der Grundherrschaften, die es seit dem 13. Jahrhundert in der Gemeinde gibt. Von den über 2500 Mühlen, die im 19. Jahrhundert im Morbihan gezählt wurden, sind heute nur noch etwa 40 in Betrieb. Die Mühlendichte war in diesem Departement hoch, da man bis zu zwanzig Mühlen pro Gemeinde zählen konnte. Gegenüber, am anderen Ufer, blickt man auf die Gemeinde Landaul.
6) Gehen Sie den Weg hinauf, überqueren Sie die Straße und nehmen Sie sofort den Weg nach links.
7) Nach 600 m rechts abbiegen. Auf dem Weg zum Ausgangspunkt hinaufsteigen.
Gelbe Markierung Ganzjährig (Regenzeiten meiden, Feuchtgebiete) Die Pointe du Listoir ist der Ort, an dem der Fluss Étel entspringt. Dieses Gebiet ist reich an Meeresorganismen und ein ornithologischer Standort.
Ausgangspunkt: Von dem von der ONF angelegten Waldweg aus begeben Sie sich auf den kleinen Parkplatz (1. Straße rechts, 30 m nach dem Restaurant). Folgen Sie dann dem Weg und biegen Sie links ab (geradeaus: zurück zum Parkplatz).
Schritt für Schritt :
1) Den Weg weitergehen und dem von Strandkiefern umgebenen Pfad folgen. Übergang vom Wald zu Heideflächen und dann zu Sumpfgebieten. Vogelbeobachtungsstätte: Um diesen Ort zu respektieren, sind Ruhe und Diskretion geboten.
2) An der Weggabelung biegen Sie rechts ab in Richtung Ria d'Étel.
3) 1. Steg: Folgen Sie dem Weg entlang der Ria d'Étel. Aussichtspunkt am gegenüberliegenden Ufer: Glockenturm der Kapelle von Legevin (Gemeinde Nostang). Achtung: feuchter Teil der Strecke.
4) An der Pointe du Listoir ankommen. Der an Meeresorganismen (Würmer, Muscheln, Garnelen...) reiche ornithologische Standort Pointe du Listoir (empfindliches Gebiet) beherbergt die wichtigsten Vogelkonzentrationen des Flusses Étel. Neben einem reichhaltigen Nahrungsangebot finden sie hier auch die für ihre Sicherheit notwendige Sicht. Um diesen Ort zu respektieren, sind Ruhe und Diskretion geboten.
5) Passage in der Nähe der Moulin de la Demi- Ville. Das Haus und die Mühle (Privatbesitz) wurden aus den Steinen des ehemaligen Herrenhauses Demi-Ville errichtet. Die Mühle besitzt ein Rad mit einem Durchmesser von 6 Metern. La Demi-Ville ist eine der Grundherrschaften, die es seit dem 13. Jahrhundert in der Gemeinde gibt. Von den über 2500 Mühlen, die im 19. Jahrhundert im Morbihan gezählt wurden, sind heute nur noch etwa 40 in Betrieb. Die Mühlendichte war in diesem Departement hoch, da man bis zu zwanzig Mühlen pro Gemeinde zählen konnte. Gegenüber, am anderen Ufer, blickt man auf die Gemeinde Landaul.
6) Gehen Sie den Weg hinauf, überqueren Sie die Straße und nehmen Sie sofort den Weg nach links.
7) Nach 600 m rechts abbiegen. Auf dem Weg zum Ausgangspunkt hinaufsteigen.